SV Ilmenau von 1923 e.V.
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Zeltlager Lensterstrand Was ist das?

Ein Zeltlager bedeutet vor allem eines: Spaß und Action in der freien Natur. Und das ist auch unsere Devise. Jährlich unternehmen wir ein tolles Zeltlager mit ca. 90 Kindern an der Ostsee. Wir (14 Betreuer) bieten den Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 17 Jahren ein abwechslungsreiches Programm am Lensterstrand.

Bericht vom Zeltlager 2018

Das Ankommen am Vereinsheim, das Wiedersehen vertrauter Gesichter und die Hochstimmung der herumeilenden Kinder und Jugendlichen ist der immergleiche schöne Beginn des Zeltlagers. Schnell wird der eigene Betreuer gefunden und die eigenen Zeltmitglieder gesucht. Nach dem Verstauen des Gepäcks und der Verabschiedung der Eltern, beginnt auch schon die Reise zum Lensterstrand.
Das 23. Zeltlager des SV Ilmenaus fand auch dieses Jahr wieder in der ersten Sommerferienwoche im Jugendcamp Grömitz statt. Besonders für die Jüngeren der 69 Teilnehmer ist die Ankunft auf dem Zeltplatz aufregend, während die „alten Hasen“ ein Gefühl der freudigen Erwartung und des Ankommens überfällt. Die erste Hürde besteht immer aus der obligatorischen, aber kniffligen Bettenverteilung. So manches Bett und so mancher Teilnehmer wechselt mehr als einmal das Zelt. Doch letztlich sind bereits mittags alle Probleme fix gelöst worden. Gerade rechtzeitig, denn es folgt die jährliche Vorstellung der Betreuer durch den unangefochtenen Häuptling des Zeltlagers und ersten Vorsitzenden des SV Ilmenaus Wolfgang Ries. In diesem Zuge sollte erwähnt werden, dass wir dieses Jahr auf unsere umsichtige Krankenschwester Rosi und engagierte Strandwache Dieter verzichten mussten. Sie wurden würdig vertreten von Susanne am Erste-Hilfe-Kasten sowie Anna und Betreuer-Neuzugang Alva am Strand.
Gewöhnlich wird der restliche erste Tag damit verbracht, die anderen Zelte kennenzulernen, den Platz zu erkunden und das Sortiment des Kiosks auswendig zu lernen. Allerdings war es dieses Jahr so warm, dass es alle direkt an den Strand zog. Bei konstanten 28° Celsius hatten wir das beste Wetter seit Jahren. Die ganze Woche über wurde geplantscht, gesonnt und herumgetollt, wobei Betreuerin Constanze alle mit Sonnencreme versorgte. Das gute Wetter ermöglichte es uns, bewährte Spiele an den Strand zu verlegen. So trommelte Betreuer Andreas häufig spontan einige Teilnehmer zum Strandfußballturnier oder Strandvölkerball zusammen, was bei Jungen und Mädchen große Begeisterung auslöste. Die altersgemischten Teams boten eine weitere Chance, die anderen Zelte besser kennenzulernen. So entstanden wieder viele Freundschaften zwischen Groß und Klein, die bei einem belegten Brötchen oder einem Stück Klebekuchen am Strand vertieft werden konnten.
Neben der Möglichkeit durch die Innenstadt von Grömitz zu schlendern, oder mit einkaufen zu fahren, war auch das Angebot der Aktivitäten im Zeltlager selbst vielfältig. Abseits der Volleyballplätze, dem Fußballplatz und der Tischtennispatte, konnte die ganze Woche über ausgiebig geknüpft, geflochten, gebastelt, gemalt und T-Shirts verziert werden. Ein Highlight für die Jüngeren war das Papierfliegerrennen gegen Betreuer Michi, bei dem ihr Geschick gefragt war. Weiterhin konnte sich jederzeit am Vereinsvorrat an Spielen bedient werden. Zwischen Diabolo, Federball, Boccia, Wikingerschach, normalem Schach, Viergewinnt, Brettspielen und vielem Weiteren konnte nur schwerlich Langeweile aufkommen. Die Abende wurden reichlich gefüllt mit der Kinderdisko des Zeltplatzes, Fußballgucken mit Piet, einer letzten Runde am Strand oder dem Anstehen für ein weiteres handgemachtes Sandwich von den Betreuern.
Der meistersehente Tag blieb jedoch wieder der Mittwoch, an dem wir gemeinsam den Hansa-Park unsicher machten. Schon morgens erörterten die Kinder und Jugendlichen eifrig, wer welche Attraktionen fahren möchte, und diskutierten den besten Weg durch den Park. Durch die gute Vorarbeit kamen alle auf ihre Kosten und tauschten auf dem Rückweg zufrieden ihre Erlebnisse aus. Aber viel Zeit zur Erholung blieb nicht, denn ich hatte für den nächsten Abend bereits die Strandolympiade eingeplant. Hier traten alle Zelte gegeneinander an, indem sie verschiedene Stationen durchliefen und möglichst viele Punkte sammelten. Dabei waren der Kreativität der Betreuer keine Grenzen gesetzt. Neben dem Sandburgenbau gab es den Teebeutelweitwurf, die Schwammbahn und vieles mehr. Als Sieger ging Zelt 1 aus der Olympiade hervor und wurde anschließend bei der Siegerehrung entsprechend gefeiert. Für alle Teilnehmer gab es als Belohnung kleine Präsente.
Am nächsten Tag brachte die neue Betreuerin Leni mit ihrem Chaos-Spiel direkt frischen Wind in unsere Runde. In freiwählbaren Gruppen mit Motto und Schlachtruf absolvierten die Teams verschiedenste Aufgaben vom Witz bis zur Kanu-Werbung. Die Jury kürte hier das Team der Regenwürmer zum Sieger. Abends bot dann der Song-Contest die letzte Gelegenheit des Wettkampfes zwischen den Zelten. Während einige Kurzentschlossenes vortrugen, übten andere Zelte die ganze Woche über heimlich an ihren Auftritten. Zelt 7 holte sich hier verdient den Sieg mit ihrem selbstgeschriebenen Lied über das Zeltlager und die Betreuer.
Es war eine rundum schöne Woche mit viel Sonne und reichlich Spaß.
Im Namen aller bedanke ich mich bei den Sponsoren, Helfern und bei den Betreuern, die das Zeltlager jedes Mal wieder zu etwas Besonderem machen.
Wir Betreuer bedanken uns bei den Kindern und Jugendlichen für die Mitgestaltung des Zeltlagers und freuen uns auf nächstes Jahr!

Von Annika Gebker

Bericht vom Zeltlager 2017

Die 22. Jugendfreizeit des SV Ilmenau im Zeltlager Lensterstrand startete dieses Jahr am 24.06.17 schon mit leichtem Regen.
Koffer, Taschen und Schlafsäcke mussten in Melbeck schnell im Bus verstaut werden. Den 65 Kindern und Jugendlichen wurde im Regen noch schnell ein Abschiedskuss gegeben, bis das man sich dann in einer Woche wiedersieht. Nach fast dreistündiger Fahrt in Lensterstrand angekommen, ging es dann auch schon richtig los: „Ich möchte in das Zelt“, „ich habe ein kaputtes Bett“, „ich brauche noch…“, „ich hab noch nicht…“. Für die Betreuer galt es, sofort vieles zu regeln.
Nach Stunden der Klärung und des Tauschens von Schlafplätzen kehrte dann so langsam Ruhe in die Zeltdörfer 2 und 3 ein.
Die ersten Tage wurde sich noch leicht eingelebt, man lernte die Waschraumzeiten kennen. Die Kinder wurden morgens "freundlichst" von den Betreuern mit Wolfgang-Petri-, Helene-Fischer- oder auch ACDC-Klängen geweckt, damit das gemeinsame Frühstück nicht verschlafen wurde. Auf die Frage, mit welcher schrecklichen Musik sie denn am nächsten Tag geweckt werden würden und vor allem wann, gab es natürlich keine Antwort. Bei regenfreiem Wetter ging es mit geschmierten Brötchen natürlich wie immer an den Strand. Dort wurde auch, dass ein oder andere kleine Fußballspiel bestritten, wobei die Betreuer nicht ausgeschlossen wurden. Morgens, mittags und abends wurden wie üblich die Küchendienste ausgeführt; Dienste, die sich auch für manchen "Strafdienst" eigneten.
Am Dienstag war dann sozusagen der einzige "richtige" Strand-Tag mit ausreichender Sonne.
Die Betreuer taten alles, um so viele Kinder wie möglich zum Strand zu bekommen. Es wurde gebadet, es wurde Ball gespielt und dass ein oder andere Kind wurde auch spaßeshalber wider Willen mal ins Meer getragen oder auch reingeschmissen. Alle hatten dabei ihren Spaß.
Der Mittwoch war dann wie immer der Ausflugstag und es ging wie all die Jahre zuvor in den Hansapark. Morgens wurden nach dem Frühstück noch Lunchpakete gefertigt und anschließend ging es in die Busse. Schnell bildeten sich die Gruppen, wer mit wem durch den Park toben wollte und dann ging es auch los. Das Wetter war trotz schlechter Prognosen gut, doch Regenjacken wurden trotzdem oft gebraucht. Alle möglichen Wildwasserbahnen wurden bis aufs Äußerste getestet. Doch auch die Achterbahnen wurden nicht ausgelassen. Selbst die Kleinsten wurden ganz groß, nahmen ihren Mut zusammen und ließen sich auf den Spaß ein. Die Betreuer bekamen natürlich direkt die Berichte wie die Achterbahnen denn seien, welche besser wäre und wo in den Fahrgeschäften die Unterschiede lagen. Erinnerungsfotos durften da natürlich nicht fehlen, um Mama und Papa zu zeigen, was man sich getraut hatte. Als sich abends alle Kinder - inklusive der Nachzügler, die natürlich "passende Ausreden" für ihre Verspätungen parat hatten - beim Treffpunkt wieder versammelt hatten, ging es wieder zurück zu den Zelten. Die Busfahrt wurde natürlich schon für kleine Nickerchen genutzt. Nach dem warmen Abendessen fielen dann nahezu alle in ihre Betten. Wettertechnisch ging es die Woche ab Donnerstag bergab. Wolken zeigten sich am Himmel und es kam ein Schauer nach dem nächsten. Die Fußbälle wurden liegengelassen, um die Brettspiele wurde sich regelrecht fast gestritten oder es wurde doch lieber zugesehen, wie die Betreuer sich auch mal eine angeregte Partie „Mensch ärger‘ dich nicht“ oder „Quizduell“ lieferten. Doch der Regen zog sich durch die restlichen Tage wie ein roter Faden. Zur Aufheiterung wurde gegrillt und es wurden Sandwiches nach dem Abendessen zubereitet. Da wir als SV Ilmenau ein Sportverein sind, gab es natürlich auch viele Kinder, die die Fußballpartien der U21-Nationalmannschaft und die Partien des Confederation Cups schauten. Es wurden beim Campkiosk Chips und Cola gekauft, um die spannenden Partien zu verfolgen. Für Beschäftigung war also trotz des miserablen Wetters gesorgt. Die klassische Strandolympiade wurde so weit wie möglich bis zum Freitag aufgeschoben, in der Hoffnung, dass das Wetter vielleicht doch irgendwann nochmal besser werden würde. Aber es half alles nichts. Am Freitag wurde dann eben eine „Zeltolympiade“ in den beiden umfunktionierten Essenszelten veranstaltet. Neben Spielen wie Fußballgolf, Leitergolf, Dosenwerfen, einem Schätzspiel, Eierlaufen und, und, und, gab es dieses Mal noch eine Bonusaufgabe: Die einzelnen Zelte sollten sich ein Lied ausdenken oder eines auswendig lernen, was dann der "DSDS-Betreuer-Fachjury" vorgetragen wurde. Für die kleine Castingshow wurden Lieder selbst komponiert, Texte selbst verfasst und Choreographien ausgedacht. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
Die Kinder - insbesondere die Mädchengruppen - zeigten bei dieser Zusatzaufgabe ihren Ehrgeiz und ihr Talent. So wurde trotz des schlechten Wetters mit der Veranstaltung der Tag doch noch gut genutzt.
Nach der anschließenden Siegerehrung wurde der letzte Abend noch mit einer Pizza gefeiert oder mit einem netten Abend mit dem Betreuer im Zelt. Haare wurden geflochten, T-Shirts bemalt, mit Steinen gebastelt und weiterhin Brettspiele gespielt. Am nächsten Morgen sollte der Stress dann von neuem beginnen. Der Koffer geht nicht zu, hier fehlt ein Bett, "ich finde meinen zweiten Schuh nicht", "das ist nicht mein Müll", "ich brauche einen Besen"," ich bekomme den Schlafsack nicht eingepackt" etc.
Die Betreuer hatten insbesondere am Abreisereistag genug zu tun. Zur Abfahrt waren tatsächlich alle Kinder da; die Busse wurden beladen und so ging es dann am Samstag nach dem Frühstück wieder nach Hause. Zur Mittagszeit in Melbeck angekommen, wurden alle herzlich empfangen. Eine erneut schöne Ferienfreizeit in Lensterstrand/Grömitz fand für dieses Jahr wieder ihr Ende.
Viele Teilnehmer wünschen schon jetzt, in der ersten Woche der Sommerferien 2018 vom 30. Juni bis zum 07. Juli 2018 erneut an dem Jugendcamp des SVI in Lensterstrand teilzunehmen.

Aron Binder


siehe auch Fotos...

Bericht vom Zeltlager 2016

„Sommer, Sonne, Sonnenschein“… diese Traumvorstellungen werden vorerst vom Wettergott zerstört. Bei erfrischenden 17° und Platzregen heißt es für die über 80 teilnehmenden Kinder und Betreuer des SVI Jugendzeltlagers am Lensterstrand das Reisegepäck im Auto zu verstauen und sich zum Treffpunkt am Melbecker Sportplatz zu begeben. Immerhin gönnt uns der Himmel eine trockene Stunde, um die Busse zu beladen und um Abschied von den Eltern und Verwandten nehmen zu können.
Kaum auf der Autobahn angekommen meldet sich allerdings der Regen zurück. Diejenigen, die die Bilder vom Hurricane Festival gesehen haben, überlegen sich mittlerweile, warum Sie keines der am Sportplatz gelagerten Kanus eingepackt haben. Aber spätestens am Lensterstrand angekommen, stellt sich auch bei den letzten Skeptikern die Vorfreude auf sieben erlebnisreiche Tage ein.
Wie in jedem Jahr wird zuerst die mühevoll eingeteilte Zeltbelegung über den Haufen geworden, damit jedes Kind im Wunschzelt unterkommt. Danach gibt es für alle Teilnehmer die obligatorischen Begrüßungsworte von Hauptorganisator und 1. Vorsitzendem des SV Ilmenaus in Personalunion, Wolfgang Ries. Im mittlerweile 22. Jahr opfert Wolfgang Teile seines Urlaubs, um dieses Zeltlager auf die Beine stellen zu können. Auch Campopa und Kinderliebling Dieter Dubisch, mit 81 (!) Jahren ältester Teilnehmer, ist mittlerweile im 20. Jahr als Betreuer vertreten. Die aktuellen und ehemaligen Teilnehmer der letzten zwei Jahrzehnte danken es euch!!! Mittlerweile sind es mehrere hundert Kinder, die das Zeltlager mitgemacht haben. Das restliche Betreuerteam setzt sich aus weiteren „alten Hasen“ und „jungen Hüpfern“ zusammen. Besonders erwähnenswert ist, dass mehr als die Hälfte der aktuellen Betreuer früher ebenfalls als Kinder das Zeltlager unsicher gemacht haben. Ein Wehrmutstropfen war der Verzicht auf unsere „Krankenschwester“ Rosie, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte. Sie wurde allerdings sehr gut von ihrer Schwester Susanne vertreten, die die Macht über den Medizinkoffer übernahm. Wir freuen uns aber, dass Rosie im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sein wird.
Der restliche Samstag wurde dann genutzt, um Zelt und Umgebung zu erkundschaften, auch der Strand konnte schon begutachtet werden. Umso schöner war es dann, dass der Sonntag Sonnenschein mitbrachte, sodass einige Stunden am Strand verbracht werden konnten. Vor allem die jüngeren Teilnehmer erwiesen sich als wagemutig und verbrachten einige Zeit in der Ostsee. Im Abendprogramm war dann das Achtelfinalspiel Deutschland – Slowakei angesagt. Aus Sicht der Betreuer hätte das Spiel gerne spannender verlaufen können, da sich einige fußballbegeisterte Jungs schon Mitte der ersten Halbzeit dazu entschieden, lieber selber Fußball zu spielen. Kurz vor Halbzeitpfiff rächte sich diese Entscheidung dann, eine zehn Zentimeter lange Wunde im Unterarm von Hans, verursacht durch den Sturz auf einen Zelthering war die Konsequenz. Hans musste die Nacht dann im Kinderkrankenhaus in Eutin verbringen, ließ sich aber von seinem genähten Arm und dickem Verband nicht beirren und kehrte am Montag ins Camp zurück, wegen so einer Kleinigkeit müsse man doch nicht nach Hause fahren, so seine Meinung. Zeltlager ist eben nur einmal im Jahr, da darf man sich doch nicht von einer Verletzung stoppen lassen.
Am Nachmittag ging es dann mit der Strandolympiade weiter, wo vor allem das jüngste und das älteste Mädchenzelt hervorragende Leistungen boten, sodass letztendlich auch die ältesten Mädchen den Titel einfahren konnten.
In der Mitte der Woche stand dann der Ausflug in den Hansapark an. Für viele Kinder das absolute Highlight der Fahrt, währenddessen der ein oder andere Betreuer nach diesem Ausflug schon um 20.30 Uhr den Weg ins Bett antreten musste.
An den restlichen Tagen konnten die Teilnehmer ihre Freizeit komplett individuell gestalten. Während die einen das mittlerweile sehr beliebte Wikingerschach spielten, frönten andere dem Fuß- oder Volleyball. Auch das Knüpfen von Armbändern und zahlreiche Gesellschaftsspiele standen wieder hoch im Kurs. Am Ende der Woche stand noch ein besonders intensives Volleyballduell gegen die in der nächsten Zeltstraße benachbarte Jugendfeuerwehr an, das nach 0:2 Satzrückstand noch in ein 3:2 verwandelt werden konnte.
Für die meisten viel zu schnell brach dann schon der Abreisetag an. Zelte säubern, Sachen packen und zwischendurch das letzte Taschengeld abholen.
Gegen 12:30 Uhr kamen alle Teilnehmer dann wohlbehalten wieder in Melbeck an. Das größte Lob bekamen die Betreuer noch im Zeltlager, viele Kinder äußerten, dass Sie gerne noch länger geblieben wären, einige am liebsten die ganzen Sommerferien.
Letztendlich waren die Betreuer dann aber doch glücklich, dass Sie die Kinder wieder an ihre Eltern übergeben konnten. Eine Woche kleinere und größere Wehwehchen verarzten, Fahrten aus und nach Grömitz organisieren, trösten, aufpassen und der ständige Lärm im Essenszelt forderten dann doch ihren Tribut, sodass der ein oder andere Betreuer das restliche Wochenende hauptsächlich auf dem Sofa verbrachte, um die Akkus wieder aufzuladen.
Abschließend freuen wir uns natürlich über die wunderbare Woche in Grömitz. Es wurden neue Freundschaften geschlossen, alte wiederbelebt und jedem Kind die Möglichkeit gegeben, aus dem Alltag herauszukommen und ein wenig Seeluft zu schnuppern.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

"Piet" Schacht