Herrenfußball

1. Herren

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SVI-Trainer Jan-Henrik Holdberg legt eine Pause ein

Jan-Henrik Holdberg,

Trainer der 1. Fußballherren

Aufhören, wenn andere erst anfangen?

Die Entscheidung fällte Jan-Henrik Holdberg (JHH) bereits im Herbst letzten Jahres. Der Trainer der 1. Herren-Fußballmannschaft des SV Ilmenau, der in der zurückliegenden Saison diese Aufgabe zusammen mit Sascha Hartig (gleichberechtigt) wahrgenommen hat, benötigt für sich nach einer intensiven dreijährigen Zeit als Cheftrainer der 1. Herren eine Auszeit.

Nach eigenem Bekunden hat diese Tätigkeit in den letzten Jahren „einige Körner“ gekostet; er benötige nun erst einmal eine fußballfreie Zeit, um danach „mit Vollgas“ sich wieder der Trainertätigkeit zu widmen.

Wenn man mit Jan-Henrik Holdberg ein längeres Gespräch führt, wird einem schnell klar, dass dieser junge 33jährige Mann für den Fußball lebt und sich zu 100 Prozent für seine Trainertätigkeit engagiert. Nicht sein Ding, ein Fußballspiel lediglich zu verwalten, dieses einfach laufen zu lassen. Er möchte vielmehr gestalten, schnell Lösungen für sportliche Problemstellungen entwickeln und durch seine Mannschaft umsetzen lassen. Die Taktiktafel ist sein unverzichtbares Hilfsmittel. In seinem Einflussbereich möchte er nichts dem Zufall überlassen. Mit speziell auf den Gegner abgestimmte Übungen bereitet er das Team auf das nächste Spiel vor.

Er gilt als hervorragenden Taktiker, der sich intensiv mit dem Gegner beschäftigt, diesen analysiert, eine dezidierte „Taktik des Spieltages“ seiner Mannschaft präsentiert und diese mit dem Team umzusetzen versucht. Dabei geht er auch ins letzte Detail. Mitunter ist es schwierig, wirklich alle Spieler „zu erreichen und mitzunehmen“; insbesondere diejenigen, die auf dem Platz „nur kicken“ wollen. Das soll es auch in der Bezirksliga geben. Er kann es überhaupt nicht leiden, wenn mal etwas nicht klappt und ist dann sofort wieder bestrebt, darauf zu reagieren. Besondere Trainerzufriedenheit stellt sich bei ihm (erst) ein, wenn er im Verlauf eines Spiels feststellt, dass geübte Trainingsinhalte auch umgesetzt werden.

Vor einem Spiel oder dem Training ist er grundsätzlich der Erste, der auf dem Platz anzutreffen ist. Mindestens eine Stunde vor Trainingsbeginn auf dem Sportplatz anzutreffen.

Man sollte unbedingt beim Training Schienbeinschoner tragen, denn JHH fordert so zu trainieren, wie man dann im Wettkampf spielen soll. „Hurrafußball mag er weniger“, ist aus dem Kreis seines Teams zu hören. Ihm sei ein 1:0 lieber als ein 7:6-Sieg.

Hoch engagiert, dabei eine Souveränität und Ruhe ausstrahlend; so sehen viele den Coach.

„In den letzten Jahren hat Jan-Henrik ungefähr 1,5 Trainingseinheiten verpasst. Dieses dann aber nur, um Trainerfortbildungen zu besuchen. Alle Geburtstage, Hochzeiten, Familienfeiern ordnet er dem Fußball unter“, so beschreibt man innerhalb seiner Mannschaft das Engagement des Coaches.

JHH ist ein „Ilmenauer Junge“, der sein Leben lang bereits SVI-Mitglied ist. Seine Fußballer-Tätigkeit kann als prädisponiert bezeichnet werden, zumal sein Vater Jan „Schwager“ Holdberg, Fußballobmann im SVI, als fußballerisches Urgestein des Vereins gilt; da blieb dem Junior wohl nichts anderes übrig, als es seinem Vater gleichzutun. Das gute Fußballspielen hat er im Verein gelernt. Trainer wie Karl-Heinz Pötzel, der viel zu früh verstorbene Thomas Kaps, Andreas Laumer, Guido Hattendorf und „Beatle“ Stein waren an der fußballerischen Ausbildung des BVB-Fans beteiligt, der nach seiner Bundeswehrzeit über die 3. und 2. Herrenmannschaften dann zum Stammspieler der 1. Herren avancierte und fortan als linker Verteidiger „mit unbändigem Einsatz“ es gegnerischen Stürmern besonders schwierig machte, erfolgreich gegen den SV Ilmenau zu spielen. Seine „klasse Spielübersicht“ kann dann der Mannschaft auch beim Spielaufbau zugute.

Schnell verfestigte sich seine Vorstellung, selbst Trainer einer Mannschaft zu werden, es seinen Vorbildern in diesem Genre, Jürgen Klopp und Diego Simone, auf unterer Ebene gleichzutun, nämlich Fußball zu gestalten. „Fußball mit Sinn und Verstand zu spielen und den Spielern insbesondere Handlungsalternativen aufzuzeigen und anzubieten“, so sieht Jan-Henrik Holdberg die Trainertätigkeit.

In der Saison 2016/2017 bot sich im Verein dann auch hierfür eine Gelegenheit und eine besondere Chance. Er übernahm im Alter von 27 Jahren die Damenmannschaft des SV Ilmenau vom bisherigen Trainer Andre Jurgasch. Zusammen mit Co-Trainer Maik Berger führte er sein Damen-Team zum Sieg des Kreispokals und zum Aufstieg in die Bezirksliga.

Während der Zeit als Damentrainer absolvierte J.- H. Holdberg den B-Lizenz-Lehrgang in Barsinghausen. Mit dem sonst üblichen vorherigen Erwerb der C-Lizenz hielt er sich nicht auf.

Parallel half er weiter in der 1. Herren-Mannschaft aus und konnte mit dieser von der Kreisliga in die Bezirksliga aufsteigen.

Als frisch gebackener B-Lizenz-Trainer wechselte er nun in den Herrenbereich und wurde in der Saison 2018/2019 Trainer der 2. Herren-Mannschaft des SV Ilmenau.

Bereits ein Jahr später zum Saisonbeginn 2019/2020 übernahm er dann zwei Monate nach seinem 30. Geburtstag die 1. Herren-Mannschaft des SV Ilmenau.

Bernd Höbermann hatte das Bezirksligateam ein Jahr zuvor übernommen gehabt und sogleich bekundet, nur aushelfen zu wollen, nachdem der bisherige Trainer kurz vor Saisonbeginn sein Traineramt niedergelegt hatte.

Bernd Höbermann stellte sich dem neuen Chef-Coach Holdberg gerne als Co-Trainer zur Verfügung. Komplettiert wurde das Team zudem von Nico Roeseler.

Mit Abschluss dieser Saison kann Jan-Henrik nun auf eine sechsjährige Tätigkeit als Trainer in seinem Verein zurückblicken, die Hälfte dieser Zeit war er Chef-Coach der 1. Herrenmann-schaft.

In der zurückliegenden Saison ließ sich Jan-Henrik auf ein Experiment ein: Zwei Trainer, die gleichberechtigt eine Mannschaft führen.

Entgegen den Meinungen einiger Skeptiker sollte dieser Versuch sehr gut funktionieren. Sascha Hartig, bereits Trainer des U16-Landesligateams der JSG Ilmenautal, führte nun in der Saison 2020/2021 zusammen mit ihm das Bezirksligateam der Herren.

Beide attestieren sich übereinstimmend, hervorragend miteinander ausgekommen zu sein. Man habe viel vom jeweils anderen Partner gelernt, schnell habe sich „blindes Verständnis“ entwickelt und besonders wichtig: „Wir haben immer mit einer Stimme gesprochen“. Beide können sich nicht erinnern, sich jemals gestritten haben. Bei unterschiedlicher Auffassung einigte man sich schnell und unmittelbar.

Beide freuen sich, ihr Saisonziel, den Verbleib in der Bezirksliga zu sichern, bereits in der Hinserie erreicht zu haben. Hauptsächlich durch Coronaerkrankungen fielen in der Rückrunde sehr viele Spieler aus. Zudem verhinderten Langzeitverletzungen den Einsatz weiterer Spieler seines Teams. Dank der Unterstützung von Spielern des 2. und 3. Herrenteams wurde die Saison zu Ende gebracht. Zwischenzeitlich musste auch der Coach, obwohl ihn ständig Knieprobleme plagen und er deshalb vor drei Jahren seine Spieleraktivität bereits eingestellt hatte; jetzt wieder als Trainer notwendigerweise auf dem Patz zu stehen, konnte er nicht leiden, da man nicht „eingespielt“ ist und zudem so auch nicht die für einen Trainer erforderliche „Außensicht“ auf das Spiel haben kann.

Klar, dass er sehr zufrieden ist, zusammen mit dem Team das Saisonziel vor seinem Ausscheiden erreicht zu haben. Ihm werden sein Partner Sascha Holdberg als Chef-Coach und Paul Herbst als selbst noch spielender Co-Trainer folgen. Nach seiner Auffassung gehört das Team mit dem aktuellen Kader unbedingt in die Bezirksliga. J.-H. Holdberg freut sich auf die Pause und möchte seine Freizeit nun anders nutzen. Dazu wird er auch reichlich Anlass haben. Eine Woche, nachdem er seiner Mannschaft im Herbst des zurückliegenden Jahres mitgeteilt hatte, dass er nach dem Saisonende nicht mehr als Trainer zur Verfügung stehen werde, überraschte ihn seine Lebensgefährtin Leni mit der Mitteilung, dass Nachwuchs unterwegs sei; über das Geschlecht des Kindes schweigen sich beide aus. Bitte nicht vergessen, das Kind sofort beim SVI anzumelden. Legosteine oder Bauklötze können durchaus eine Taktiktafel ersetzen, um dem Nachwuchs u.a. „Laufwege“ zu erklären.

Ein weiterer Familienzuwachs ist bereits vor kurzem eingezogen. Der Boxermix-Welpe Cali beschäftigt bereits das Paar und will beschäftigt werden. Die freie Zeit kann somit „vorerst“ sinnvoll ausgefüllt werden.

Jan-Henrik, der beim Landkreis Uelzen als Beamter im Jugendamt tätig ist, will in der kommenden Saison bestimmt das eine oder andere Spiel seines noch aktuellen Teams anschauen wollen. Der SV Ilmenau ist noch vor dem BVB (!) schließlich sein Herzensverein. Sein Partner Sascha Hartig hat glaubhaft erklärt, ihm in seinem zukünftigen Team jederzeit als Coach einen Platz freihalten zu wollen, falls JHH seinen Entschluss bedauern sollte.

Eine Pause bedeutet, nach einer Zeit eine Tätigkeit fortführen zu wollen. Das sieht Trainer Holdberg ebenso. Bleibt zu hoffen, dass es dann erneut der SV Ilmenau sein wird, um sich hier wieder als sehr guter Trainer mit hoher persönlicher und fachlicher Kompetenz einer Mannschaft zur Verfügung zu stellen. Kaum vorstellbar, aber dennoch nicht auszuschließen, dass es möglicherweise ein anderer Verein als der SVI werden könnte, den er als Spieler und Trainer in 33 Jahren bislang nicht verlassen hat.

Mit ziemlicher Sicherheit kann davon ausgegangen werden, dass das Werben anderer Vereine um den jungen, aber erfahrenen B-Lizenz-Trainer nun beginnen wird und ihm das eine oder andere lukrative Angebot offeriert werden wird. Ganz unter uns: Die „von der Konkurrenz“ wären ansonsten auch ganz schön blöd, denn dieser junge 33jährige Trainer steht als „Nagelsmann der Bezirksliga“ erst am Anfang seiner „Trainerkarriere“ und dieses in einem Alter, wenn andere üblicherweise noch nicht einmal eine Trainertätigkeit aufgenommen haben.

Last but not least: Vielen Dank, Jan-Henrik, für Dein großes Engagement für unseren Verein!

Andreas Behne

Vormals SVI-Pressewart

  • Verabschiedung von Jan-Henrik Holdberg durch den Mannschaftsrat und den 1. Vorsitzenden des SVI, Wolfgang Ries. Rechts neben JHH seine Lebensgefährtin.
  • Vater und Sohn. Trainer Jan-Henrik Holdberg mit Fußballobmann Jan „Schwager“ Holdberg

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Dienstag
19:15-21:00

Melbeck

Donnerstag
19:15-21:00

Sascha Hartig
01718269905

Melbeck

Melbeck

Freitag
19:15-21:00

Melbeck

Winter

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

         

Sommer

Dienstag
19:15-21:00

 

Deutsch Evern

 
   

Harald Ebeling
0176/244 76 014

Deutsch Evern

 

Donnerstag
19:15-21:00

Deutsch Evern

 
         

Winter

       
         

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

         

Sommer

 

Melbeck

 
 

Mittwoch
19:15 - 21:00

Maik Berger
0176/668 64 549

 

Melbeck

   

Melbeck

 
         

Winter

       
         

Zur Zeit nicht gemeldet

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

         

Sommer

Montag
19:30-21:00

 

Deutsch Evern

 
   

Martin Schulz
0176/548 79 069

 

Deutsch Evern

 

Mittwoch
19:30-21:00

 

Deutsch Evern

 
         

Winter

       
         

Ü50 informiert

Am 13. Januar fand in der Friedhelm-Koch-Halle in Embsen unser jährliches Hallenturnier der Ü45 statt. Die Starterliste versprach einiges:
Hannover 96, Arminia Bielefeld, Blau-Weiss 90 Berlin, Kickrunde Werder (Freizeitmannschaft des SV Werder Bremen) und lokale Größen wie der Ausrichter mit 2 Mannschaften, der TSV Winsen, der ESV Lüneburg, die SG Salzhausen/Garlstorf und zu guter Letzt eine Lüneburger Kreisauswahl.
Spannende Spiele, torreiche Begegnungen (in 25 Spielen wurden in den regulären Spielzeiten 105 Tore geschossen). Teilweise hochklassiger Fußball stand auf dem Plan. Ehemalige Profis zeigten, dass sie noch nichts verlernt haben.
Der Gastgeber startete in Gruppe A fulminant und musste sich dann aber einer sensationell aufspielenden Mannschaft aus Hannover deutlich geschlagen geben. Dies nahm die SG Heidetal/Ilmenau 1 zum Anlass, sich als guter Gastgeber weitest gehend aus den vorderen Plätzen herauszuhalten. Arminia Bielefeld spielte anfangs zurückhaltend, wurden aber immer stärker und qualifizierten sich mit Hannover 96 für die Halbfinals. Der ESV Lüneburg spielte ordentlich mit, erreichte am Ende den 6. Platz. Der TSV Winsen war trotz guter Vorstellung chancenlos.
Das gleiche Schicksal ereilte die zweite Mannschaft des Gastgebers, die SG Heidetal/Ilmenau 2, die gegen die geballte Fußballprominenz wenig auszurichten hatte. Die SG Salzhausen/Garlstorf konnte einen Sieg einfahren und wurde Gruppenvierter. Enger wurde es um den zweiten Gruppenplatz: Der Erste war schon an die Kickrunde Werder vergeben, die alle Vorrundenspiele gewinnen konnten. Der 2. Platz ging dann aufgrund des besseren Torverhältnisses an die von "Alpi" Alpers initiierte Kreisauswahl. Als Jogi Löw des Kreis- Seniorenfußballs konnte er sich aus einem Pool der besten Kreisfußballer eine hervorragende Mannschaft zusammenstellen. Leider blieb Blau-Weiss 90 der undankbare dritte Gruppenplatz, am Ende war es dann der fünfte Turnierplatz. Die Berliner waren am Morgen um 6:00 - wegen Krankheit nur mit 5 Mann- gestartet und wurden dann vom Gastgeber mit 2 Spielern unterstützt. Es gibt andere, die dann zuhause bleiben und absagen Vielen Dank, liebe Berliner!
Im ersten Halbfinale musste sich Hannover 96 nach einen 1:1 in der regulären Spielzeit nach 9m-Schießen der Kreisauswahl geschlagen geben. Das zweite Halbfinale gewann Arminia Bielefeld immerhin Deutscher Ü50-Meister 2015 gegen die in der Vorrunde souveränen Kicker aus Bremen mit 3:2. Hannover hielt sich im Spiel um Platz 3 mit 5:3 gegen die Kickrunde Werder schadlos, Arminia Bielefeld gewann das Turnier im Finale gegen die Kreisauswahl, allerdings erst im 9m-Schießen.
Der tolle Turniertag wurde durch die Unterstützung vieler Sponsoren, des SV Ilmenau, der mit Mann- und Frau-Power tatkräftig geholfen hat, abschließend mit den Mannschaften beim Bier gefeiert. Arminia hatte sich in weiser Voraussicht extra im Hotel am Bahnhof Lüneburg eingemietet. Eine gute Entscheidung, so konnte der Turniersieg ausgiebig in der Lüneburger "Kneipenwelt" gefeiert werden.
Den Gästen hat es so gut gefallen, dass bereits Anmeldungen für das nächste Turnier eingegangen sind. Seitens der Jugendabteilungen des Gastgebers vielen Dank an die Kreisauswahl, die ihre Siegprämie an die Jugendabteilungen gestiftet hat. Arminia hat dankenswerter Weise aufgerundet
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Ü50 dominiert die Hallenkreismeisterschaften in LG

Nachdem bereits am 10.02.2018 die Ü40 der SG Heidetal/Ilmenau Lüneburger Kreismeister in der Halle geworden waren, zogen nun auch die Ü50- und die Ü60-Mannschaften nach.

Am 18.02. fand in Neetze die diesjährige Hallenkreismeisterschaft der Ü50+Ü60 Senioren statt.

Die Ü60 Senioren hatten bereits am Vormittag den Kreismeistertitel eingefahren. In einem überregionalen Hallenturnier wurden sie als beste Lüneburger Mannschaft Hallenkreismeister 2018.

Damit stand der "Nachwuchs", die Ü50, unter Druck. Am Ende doch sehr souverän, konnte die erste Ü50-Mannschaft der SG Heidetal/Ilmenau ihren Titel nicht nur verteidigen, sondern bereits zum fünften Mal in Folge Hallenkreismeister werden!

Nach dem Auftaktsieg gegen die 2. Mannschaft der SG mussten sich Kapitän Frank Alpers, Merko Butenhoff, Michael Maiwald, Ingo Meyer, Uli Petersen, Thomas Rudzinski, , und Ralf Sievers gegen den diesjährigen "Hallenangstgegner" ESV mit einem Unentschieden zufrieden geben. Danach drehten sie wieder auf und gewannen die folgenden Spiele, so auch das letzte Spiel gegen den TuS Neetze, das aufgrund der Punkte-Konstellation quasi zum Endspiel wurde. Mit einem 2:1 Sieg war der Titel geholt!

Die zweite Mannschaft war wegen vieler krankheitsbedingter Absagen so geschwächt, dass vier Spieler der Ü60 nachmittags nochmal ran mussten. So fiel es der Mannschaft schwer, in dem ausgeglichenen Feld mitzuhalten und daher fehlten dann am Ende auch die Erfolge
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Ü50 – Kreispokalsieger 2017

Nach der Hallenkreismeisterschaft, der vorzeitigen Meisterschaft auf dem Feld, sicherte sich die 1. Mannschaft der SG Heidetal/Ilmenau nun auch den Kreispokalsieg 2017.

Stehend von links: Otto Berner, Michael Keil, Rainer Bätje, Lothar Schöndube, Michael Feye, Jan Holdberg, Thomas Rudzinski, Merko Butenhoff, Frank Alpers, Ralf Sievers, Martin Volkhausen, Reinhold Narewski und Hartmut Schmidt.
kniend von links: Rainer Beister, Hartmut Lenz, Ingo Meyer und Torsten Winter.
Es fehlen auf dem Foto:Ulrich Petersen, Jens Alpers und Wolfgang Lühr.

Ü50 – Hallenkreismeister 2017

Nun ist die erste Meisterschaft in 2017 Geschichte.

Die 1. Mannschaft der Ü50 wurde ganz überlegen und souverän ohne Punktverlust Hallenkreismeister. Bei 5 Siegen und einem Torverhältnis von 17:3 Toren hatten die Gegner keine Chance.

Damit erreichte unsere Mannschaft zum vierten Mal hintereinander die Meisterschaft in der Halle!!!

Die 2. Mannschaft hatte es eigentlich ganz gut gemacht. Hätte unsere Mannschaft im letzten Spiel anstatt einer 1:2 Niederlage einen Sieg erreicht, wären sie Vizemeister geworden. Daran kann man erkennen, dass es einen ganz heißen Kampf um den 2. Platz gab. So wurde am Ende ein guter 5. Platz belegt.

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

         

Sommer

Montag
19:30-21:00

Michael Keil Ü50/1
0171/971 14 33
Jens Alpers Ü50/2
0160/977 87 754

Deutsch Evern

 
       

Deutsch Evern

 

Mittwoch
19:30-21:00

Rainer Beister Ü50/1
0176/481 42 413
Fred Oelfke Ü50/2
0152/599 07 118

Deutsch Evern

 
         

Winter

       
         

Alt-Altliga Ü60

Link zum Spielplan und der Tabelle der

Die Ü60 hat sich total unter Wert verkauft

Das erste Spiel wurde gegen späteren Turniervorletzten mit 3:4 Toren verloren. Es fehlte in diesem Spiel einfach der notwendige Wille.
Es waren aber noch alle Chancen zur erfolgreichen Titelverteidigung da. Im letzten Gruppenspiel hätte ein Sieg gereicht, um Gruppenerster zu werden und damit das Finale zu erreichen. Leider wurde nur Unentschieden gespielt und wir wurden damit 3. in der Gruppe und belegten am Ende den 5. Platz.

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Mittwoch
19:30-21:00

Rainer Beister
0176 48142413

Bernd Troschitz
0176 34598976

Deutsch Evern

Deutsch Evern

Winter

Ü50 gewinnt die Niedersachsenmeisterschaft 2018

SG Heidetal/Ilmenau gewinnt die Ü50 Niedersachsenmeisterschaft 2018.

Am vergangenen Samstag trafen sich 32 Mannschaften in Heidenau und Holvede, um den Niedersachsenmeister der Ü50 Senioren auszuspielen. In 8 Gruppen wurde eine Vorrunde ausgespielt, die jeweils besten zwei Mannschaften qualifizierten sich dann für die Play-Offs.
Die SG Heidetal/Ilmenau hatte keine einfache Gruppe, immerhin ging es im 2. Vorrundenspiel gegen Hannover 96 (Sieger von 2011-2015). Nach einem holprigen Auftakt gegen die Emsländer aus Brögbern, der durch ein Tor von Sigi Grabow mit 1:0 gewonnen wurde, gab es dann trotz Überlegenheit eine 0:1 Niederlage gegen besagte Hannoveraner. Im letzten Gruppenspiel ging es somit um die berühmte "Wurst" gegen Helmstedt. Hochkonzentriert ging die SG zu Sache und am Ende stand ein 2:0-Sieg (Tore: Sigi Grabow und Thomas Rudzinski) und die Qualifikation für das Achtelfinale als Gruppenzweiter, nun gegen den Vorjahressieger FC Wenden. Das Spiel wurde 1:0 wieder durch ein Tor von Sigi Grabow gewonnen. Das Viertelfinale war geschafft: Hier wartete die SG Emstek/Bühren, gegen die die SG Heidetal/Ilmenau im Vorjahr im Achtelfinale im Neunmeterschießen verlor. Letztes Jahr ging es nach 1:1 ins Schießen vom Punkt, diesmal gab"s nicht mehr als ein 0:0. Die SG Heidetal/Ilmenau verwandelte 4 Neunmeter souverän, Eckhart Bünger konnte zwei halten, so stand die SG Heidetal/Ilmenau im Halbfinale. Gegen den SV Mörsen-Scharrendorf schoss Sigi Grabow die SG schnell in Führung, der Druck wuchs und am Ende rettete sie der SV Mörsen-Scharrendorf mit einem späten Tor ins Neunmeterschießen. Nun mussten alle 7 Spieler ran: Schnell führte Mörsen-Scharrendorf 2:0 bis Hartmut Lenz die SG mit seinem verwandelten Neunmeter wieder in Spiel brachte. Nun begann ein Drama, denn von nun an konnte kein Schütze des SV Mörsen-Scharrendorf Ecki Bünger mehr überwinden. Erwin Sawert glich zum 2:2 aus, danach konnte auch die SG nicht treffen bis Sigi Grabow den ersten hatte er verschossen zum Achten wieder antrat und verwandelte. Den letzten hielt Ecki Bünger, das Finale gegen den Gastgeber, die SG Holvede/Heidenau, war erreicht und die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft im heimatlichen Melbeck "im Sack".
Nun sollte auch der ganz große Wurf gelingen, denn 2015 verlor man noch im Finale: In einem spannenden Spiel schoss Ralf Sievers mit einem 20 m Hammer in den Knick sein erstes Saisontor. Der Pott und das große Niedersachsenpferd waren gewonnen.
Das gesamte Umfeld, die Betreuer und die mitgereisten Fans haben der Mannschaft Vertrauen geschenkt und den Rücken freigehalten. Trotz widriger Umstände durch Verletzungen und wenig Spielpraxis konnte am Ende noch gut trainiert werden und es hat sich ein Teamgeist entwickelt, der die Mannschaft getragen hat. Jeder hat am Samstag sein Bestes gegeben und das war ein Garant des Erfolges. Die Abwehr stand bei nur 2 Gegentoren in 7 Spielen sicher, Mittelfeld und Angriff haben ständig Druck gemacht und wenn der Torwart dann noch in zwei Neunmeterschiessen 7 Schüsse hält ist das das Sahnehäubchen oben drauf.
Die Gastgeber und das Team vom NFV haben sich zurecht jedes Lob verdient, nicht nur wegen des Sieges war es für uns eine absolut gelungene Veranstaltung!
Michael Keil, SG Heidetal/Ilmenau

Ü50 – Kreispokalsieger 2017

Nach der Hallenkreismeisterschaft, der vorzeitigen Meisterschaft auf dem Feld, sicherte sich die 1. Mannschaft der SG Heidetal/Ilmenau nun auch den Kreispokalsieg 2017.

Stehend von links: Otto Berner, Michael Keil, Rainer Bätje, Lothar Schöndube, Michael Feye, Jan Holdberg, Thomas Rudzinski, Merko Butenhoff, Frank Alpers, Ralf Sievers, Martin Volkhausen, Reinhold Narewski und Hartmut Schmidt.
kniend von links: Rainer Beister, Hartmut Lenz, Ingo Meyer und Torsten Winter.
Es fehlen auf dem Foto:Ulrich Petersen, Jens Alpers und Wolfgang Lühr.

Ü50 – Hallenkreismeister 2017

Nun ist die erste Meisterschaft in 2017 Geschichte.

Die 1. Mannschaft der Ü50 wurde ganz überlegen und souverän ohne Punktverlust Hallenkreismeister. Bei 5 Siegen und einem Torverhältnis von 17:3 Toren hatten die Gegner keine Chance.

Damit erreichte unsere Mannschaft zum vierten Mal hintereinander die Meisterschaft in der Halle!!!

Die 2. Mannschaft hatte es eigentlich ganz gut gemacht. Hätte unsere Mannschaft im letzten Spiel anstatt einer 1:2 Niederlage einen Sieg erreicht, wären sie Vizemeister geworden. Daran kann man erkennen, dass es einen ganz heißen Kampf um den 2. Platz gab. So wurde am Ende ein guter 5. Platz belegt.

Die Ü60 hat sich total unter Wert verkauft

Das erste Spiel wurde gegen späteren Turniervorletzten mit 3:4 Toren verloren. Es fehlte in diesem Spiel einfach der notwendige Wille.
Es waren aber noch alle Chancen zur erfolgreichen Titelverteidigung da. Im letzten Gruppenspiel hätte ein Sieg gereicht, um Gruppenerster zu werden und damit das Finale zu erreichen. Leider wurde nur Unentschieden gespielt und wir wurden damit 3. in der Gruppe und belegten am Ende den 5. Platz.

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