Herrenfußball

1. Herren

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SVI-Trainer Jan-Henrik Holdberg legt eine Pause ein

Jan-Henrik Holdberg,

Trainer der 1. Fußballherren

Aufhören, wenn andere erst anfangen?

Die Entscheidung fällte Jan-Henrik Holdberg (JHH) bereits im Herbst letzten Jahres. Der Trainer der 1. Herren-Fußballmannschaft des SV Ilmenau, der in der zurückliegenden Saison diese Aufgabe zusammen mit Sascha Hartig (gleichberechtigt) wahrgenommen hat, benötigt für sich nach einer intensiven dreijährigen Zeit als Cheftrainer der 1. Herren eine Auszeit.

Nach eigenem Bekunden hat diese Tätigkeit in den letzten Jahren „einige Körner“ gekostet; er benötige nun erst einmal eine fußballfreie Zeit, um danach „mit Vollgas“ sich wieder der Trainertätigkeit zu widmen.

Wenn man mit Jan-Henrik Holdberg ein längeres Gespräch führt, wird einem schnell klar, dass dieser junge 33jährige Mann für den Fußball lebt und sich zu 100 Prozent für seine Trainertätigkeit engagiert. Nicht sein Ding, ein Fußballspiel lediglich zu verwalten, dieses einfach laufen zu lassen. Er möchte vielmehr gestalten, schnell Lösungen für sportliche Problemstellungen entwickeln und durch seine Mannschaft umsetzen lassen. Die Taktiktafel ist sein unverzichtbares Hilfsmittel. In seinem Einflussbereich möchte er nichts dem Zufall überlassen. Mit speziell auf den Gegner abgestimmte Übungen bereitet er das Team auf das nächste Spiel vor.

Er gilt als hervorragenden Taktiker, der sich intensiv mit dem Gegner beschäftigt, diesen analysiert, eine dezidierte „Taktik des Spieltages“ seiner Mannschaft präsentiert und diese mit dem Team umzusetzen versucht. Dabei geht er auch ins letzte Detail. Mitunter ist es schwierig, wirklich alle Spieler „zu erreichen und mitzunehmen“; insbesondere diejenigen, die auf dem Platz „nur kicken“ wollen. Das soll es auch in der Bezirksliga geben. Er kann es überhaupt nicht leiden, wenn mal etwas nicht klappt und ist dann sofort wieder bestrebt, darauf zu reagieren. Besondere Trainerzufriedenheit stellt sich bei ihm (erst) ein, wenn er im Verlauf eines Spiels feststellt, dass geübte Trainingsinhalte auch umgesetzt werden.

Vor einem Spiel oder dem Training ist er grundsätzlich der Erste, der auf dem Platz anzutreffen ist. Mindestens eine Stunde vor Trainingsbeginn auf dem Sportplatz anzutreffen.

Man sollte unbedingt beim Training Schienbeinschoner tragen, denn JHH fordert so zu trainieren, wie man dann im Wettkampf spielen soll. „Hurrafußball mag er weniger“, ist aus dem Kreis seines Teams zu hören. Ihm sei ein 1:0 lieber als ein 7:6-Sieg.

Hoch engagiert, dabei eine Souveränität und Ruhe ausstrahlend; so sehen viele den Coach.

„In den letzten Jahren hat Jan-Henrik ungefähr 1,5 Trainingseinheiten verpasst. Dieses dann aber nur, um Trainerfortbildungen zu besuchen. Alle Geburtstage, Hochzeiten, Familienfeiern ordnet er dem Fußball unter“, so beschreibt man innerhalb seiner Mannschaft das Engagement des Coaches.

JHH ist ein „Ilmenauer Junge“, der sein Leben lang bereits SVI-Mitglied ist. Seine Fußballer-Tätigkeit kann als prädisponiert bezeichnet werden, zumal sein Vater Jan „Schwager“ Holdberg, Fußballobmann im SVI, als fußballerisches Urgestein des Vereins gilt; da blieb dem Junior wohl nichts anderes übrig, als es seinem Vater gleichzutun. Das gute Fußballspielen hat er im Verein gelernt. Trainer wie Karl-Heinz Pötzel, der viel zu früh verstorbene Thomas Kaps, Andreas Laumer, Guido Hattendorf und „Beatle“ Stein waren an der fußballerischen Ausbildung des BVB-Fans beteiligt, der nach seiner Bundeswehrzeit über die 3. und 2. Herrenmannschaften dann zum Stammspieler der 1. Herren avancierte und fortan als linker Verteidiger „mit unbändigem Einsatz“ es gegnerischen Stürmern besonders schwierig machte, erfolgreich gegen den SV Ilmenau zu spielen. Seine „klasse Spielübersicht“ kann dann der Mannschaft auch beim Spielaufbau zugute.

Schnell verfestigte sich seine Vorstellung, selbst Trainer einer Mannschaft zu werden, es seinen Vorbildern in diesem Genre, Jürgen Klopp und Diego Simone, auf unterer Ebene gleichzutun, nämlich Fußball zu gestalten. „Fußball mit Sinn und Verstand zu spielen und den Spielern insbesondere Handlungsalternativen aufzuzeigen und anzubieten“, so sieht Jan-Henrik Holdberg die Trainertätigkeit.

In der Saison 2016/2017 bot sich im Verein dann auch hierfür eine Gelegenheit und eine besondere Chance. Er übernahm im Alter von 27 Jahren die Damenmannschaft des SV Ilmenau vom bisherigen Trainer Andre Jurgasch. Zusammen mit Co-Trainer Maik Berger führte er sein Damen-Team zum Sieg des Kreispokals und zum Aufstieg in die Bezirksliga.

Während der Zeit als Damentrainer absolvierte J.- H. Holdberg den B-Lizenz-Lehrgang in Barsinghausen. Mit dem sonst üblichen vorherigen Erwerb der C-Lizenz hielt er sich nicht auf.

Parallel half er weiter in der 1. Herren-Mannschaft aus und konnte mit dieser von der Kreisliga in die Bezirksliga aufsteigen.

Als frisch gebackener B-Lizenz-Trainer wechselte er nun in den Herrenbereich und wurde in der Saison 2018/2019 Trainer der 2. Herren-Mannschaft des SV Ilmenau.

Bereits ein Jahr später zum Saisonbeginn 2019/2020 übernahm er dann zwei Monate nach seinem 30. Geburtstag die 1. Herren-Mannschaft des SV Ilmenau.

Bernd Höbermann hatte das Bezirksligateam ein Jahr zuvor übernommen gehabt und sogleich bekundet, nur aushelfen zu wollen, nachdem der bisherige Trainer kurz vor Saisonbeginn sein Traineramt niedergelegt hatte.

Bernd Höbermann stellte sich dem neuen Chef-Coach Holdberg gerne als Co-Trainer zur Verfügung. Komplettiert wurde das Team zudem von Nico Roeseler.

Mit Abschluss dieser Saison kann Jan-Henrik nun auf eine sechsjährige Tätigkeit als Trainer in seinem Verein zurückblicken, die Hälfte dieser Zeit war er Chef-Coach der 1. Herrenmann-schaft.

In der zurückliegenden Saison ließ sich Jan-Henrik auf ein Experiment ein: Zwei Trainer, die gleichberechtigt eine Mannschaft führen.

Entgegen den Meinungen einiger Skeptiker sollte dieser Versuch sehr gut funktionieren. Sascha Hartig, bereits Trainer des U16-Landesligateams der JSG Ilmenautal, führte nun in der Saison 2020/2021 zusammen mit ihm das Bezirksligateam der Herren.

Beide attestieren sich übereinstimmend, hervorragend miteinander ausgekommen zu sein. Man habe viel vom jeweils anderen Partner gelernt, schnell habe sich „blindes Verständnis“ entwickelt und besonders wichtig: „Wir haben immer mit einer Stimme gesprochen“. Beide können sich nicht erinnern, sich jemals gestritten haben. Bei unterschiedlicher Auffassung einigte man sich schnell und unmittelbar.

Beide freuen sich, ihr Saisonziel, den Verbleib in der Bezirksliga zu sichern, bereits in der Hinserie erreicht zu haben. Hauptsächlich durch Coronaerkrankungen fielen in der Rückrunde sehr viele Spieler aus. Zudem verhinderten Langzeitverletzungen den Einsatz weiterer Spieler seines Teams. Dank der Unterstützung von Spielern des 2. und 3. Herrenteams wurde die Saison zu Ende gebracht. Zwischenzeitlich musste auch der Coach, obwohl ihn ständig Knieprobleme plagen und er deshalb vor drei Jahren seine Spieleraktivität bereits eingestellt hatte; jetzt wieder als Trainer notwendigerweise auf dem Patz zu stehen, konnte er nicht leiden, da man nicht „eingespielt“ ist und zudem so auch nicht die für einen Trainer erforderliche „Außensicht“ auf das Spiel haben kann.

Klar, dass er sehr zufrieden ist, zusammen mit dem Team das Saisonziel vor seinem Ausscheiden erreicht zu haben. Ihm werden sein Partner Sascha Holdberg als Chef-Coach und Paul Herbst als selbst noch spielender Co-Trainer folgen. Nach seiner Auffassung gehört das Team mit dem aktuellen Kader unbedingt in die Bezirksliga. J.-H. Holdberg freut sich auf die Pause und möchte seine Freizeit nun anders nutzen. Dazu wird er auch reichlich Anlass haben. Eine Woche, nachdem er seiner Mannschaft im Herbst des zurückliegenden Jahres mitgeteilt hatte, dass er nach dem Saisonende nicht mehr als Trainer zur Verfügung stehen werde, überraschte ihn seine Lebensgefährtin Leni mit der Mitteilung, dass Nachwuchs unterwegs sei; über das Geschlecht des Kindes schweigen sich beide aus. Bitte nicht vergessen, das Kind sofort beim SVI anzumelden. Legosteine oder Bauklötze können durchaus eine Taktiktafel ersetzen, um dem Nachwuchs u.a. „Laufwege“ zu erklären.

Ein weiterer Familienzuwachs ist bereits vor kurzem eingezogen. Der Boxermix-Welpe Cali beschäftigt bereits das Paar und will beschäftigt werden. Die freie Zeit kann somit „vorerst“ sinnvoll ausgefüllt werden.

Jan-Henrik, der beim Landkreis Uelzen als Beamter im Jugendamt tätig ist, will in der kommenden Saison bestimmt das eine oder andere Spiel seines noch aktuellen Teams anschauen wollen. Der SV Ilmenau ist noch vor dem BVB (!) schließlich sein Herzensverein. Sein Partner Sascha Hartig hat glaubhaft erklärt, ihm in seinem zukünftigen Team jederzeit als Coach einen Platz freihalten zu wollen, falls JHH seinen Entschluss bedauern sollte.

Eine Pause bedeutet, nach einer Zeit eine Tätigkeit fortführen zu wollen. Das sieht Trainer Holdberg ebenso. Bleibt zu hoffen, dass es dann erneut der SV Ilmenau sein wird, um sich hier wieder als sehr guter Trainer mit hoher persönlicher und fachlicher Kompetenz einer Mannschaft zur Verfügung zu stellen. Kaum vorstellbar, aber dennoch nicht auszuschließen, dass es möglicherweise ein anderer Verein als der SVI werden könnte, den er als Spieler und Trainer in 33 Jahren bislang nicht verlassen hat.

Mit ziemlicher Sicherheit kann davon ausgegangen werden, dass das Werben anderer Vereine um den jungen, aber erfahrenen B-Lizenz-Trainer nun beginnen wird und ihm das eine oder andere lukrative Angebot offeriert werden wird. Ganz unter uns: Die „von der Konkurrenz“ wären ansonsten auch ganz schön blöd, denn dieser junge 33jährige Trainer steht als „Nagelsmann der Bezirksliga“ erst am Anfang seiner „Trainerkarriere“ und dieses in einem Alter, wenn andere üblicherweise noch nicht einmal eine Trainertätigkeit aufgenommen haben.

Last but not least: Vielen Dank, Jan-Henrik, für Dein großes Engagement für unseren Verein!

Andreas Behne

Vormals SVI-Pressewart

  • Verabschiedung von Jan-Henrik Holdberg durch den Mannschaftsrat und den 1. Vorsitzenden des SVI, Wolfgang Ries. Rechts neben JHH seine Lebensgefährtin.
  • Vater und Sohn. Trainer Jan-Henrik Holdberg mit Fußballobmann Jan „Schwager“ Holdberg

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Dienstag
19:15-21:00

Melbeck

Donnerstag
19:15-21:00

Jan Henrik Holdberg
0174 1685134

Sascha Hartig
01718269905

Melbeck

Melbeck

Freitag
19:15-21:00

Melbeck

Winter

2. Herren

Spielplan und Tabelle>>>>>

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Dienstag
19:00-21:00

Deutsch Evern

Trainer
Harald Eberling
0176 24476014

Deutsch Evern

Donnerstag
19:00-21:00

Deutsch Evern

Winter

3. Herren


Spielplan und Tabelle
>>>>>

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Mittwoch
19:00-21:00

Kevin Stenzel
0174 6352378

Melbeck

Melbeck

Winter

Alt-Herren



Spielplan und Tabelle>>>>>

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Montag
19:30-21:00

Timo Perkun
01607739860

Deutsch Evern

Melbeck

Winter


Text un Foto folgt...

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Ansprechpartner: Ivo Brandt - 0152 22657497 und Jens Alpers - 0160 97787754

Altliga Ü50

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Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Mittwoch
19:30-21:00

1. Mannschaft

Michael Keil
0171 9711433

Rainer Beister
0176 48142413

Deutsch Evern

Deutsch Evern

2. Mannschaft

Fred Oelfke
0174 8921690

Winter

Ü50 SG Heidetal/Ilmenau ist Deutscher Vizemeister

Nach dem sensationellen Erfolg der SG im Jahre 2015, als man als Niedersachsens Vizemeister etwas überraschend die norddeutsche Meisterschaft gewann und sich damit für die "Deutsche" qualifizierte, konnte die SG Heidetal / Ilmenau in diesem Jahr das identische Kunststück wiederholen. Im letzten Jahr noch als Niedersachsenmeister im Finale der "Norddeutschen" gescheitert, konnte die SG mit einer souveränen Quali die Tickets für Berlin buchen. Vielleicht sollte man bei der Niedersachsenmeisterschaft im Finale Hannover 96 grundsätzlich den Vortritt lassen .
Am Freitag, dem Dreizehnten (September) versammelten sich nun Mannschaft, Betreuer und Fans, um das Unternehmen "DFB-Ü50-Cup" in Angriff zu nehmen.

Nach langer Fahrt, hektischer Ankunft ging es zum gemeinsamen Abendessen in ein Neuköllner Wirtshaus und frühzeitig ins Bett, für eine paar Fans wurde es ganz früh
Am Samstag um 9 ging es dann endlich ins Amateurstadion am Olympiapark, dort wurden wir schon von den mit dem Zug nachgereisten Spielerfrauen freudig empfangen. Nach kurzem Hallo ging es in die Vorbereitung auf das erste Spiel. Die Lüneburger Physiotherapeutin Kim Keil hatte die Vorbereitung auf die Turniere mitgemacht und ließ es sichnicht nehmen, auch in Berlin die erste Trainingseinheit zu leiten. Der zweite, aus Berlin kommende Physio Alexander Koska hatte drinnen schon die Ersten auf der Massagebank, wo die letzten Muskelpartien gelockert und die Tapes fachmännisch platziert wurden.
Das erste Spiel gegen den Vertreter des Südwestdeutschen Verbandes, SG Hoppstädten-Weiersbach stand nun an. Mit dem Wimpel gab es von den Kollegen aus der Nähe von Idar-Oberstein für jeden Spieler eine Fleischwurst. Das Spiel ist schnell erzählt: Ein Traumfehlpass am eigenen Strafraum brachte den Pfälzer Stürmer in beste Schussgelegenheit, was er sich nicht nehmen ließ. 0:1. Nun waren alle wach und im Turnier angekommen. Die SG steigerte das Tempo und kam zügig durch Merko Butenhoff zum Ausgleich, Kurz darauf legte Christian Hultsch durch einen humorlosen Fernschuss zum 2:1 nach und nachdem Stefan Koch auf 3:1 erhöhte war der Bann gebrochen. Merko Butenhoff und Stefan Koch erhöhten dann noch zum Endergebnis auf 5:1, was noch höher hätte ausfallen können. Kurze Pause, nochmal Massage und dann gegen die Ü50 Senioren des Bundesligisten Hertha BSC Berlin. Mit viel Respekt aber genug Selbstvertrauen ging es gegen den vermeintlichen Favoriten. Ein intensives Spiel entwickelte sich. Aber schon früh konnte ein schnell von Ralf Sievers vorgetragener Angriff vom Kapitän Frank Alpers zum 1:0 und späteren Endstand abgeschlossen werden. Es blieb spannend, ein Spiel mit viel Laufarbeit und guten Szenen vor den Strafräumen, aber dort neutralisierten sich beide Mannschaften. Am Ende stand der zweite Sieg des Tages und die Tabellenführung. Mittagspause, bisschen Essen, Bananen und Obst und die Physios. Das war die Vorbereitung zum letzten Spiel des Tages. Auch wenn in den Spielen fast der gesamte Kader von 14 zum Einsatz kam, haben diese zweimal 30 Minuten ihre Spuren hinterlassen, vor allem das Spiel gegen Hertha hatte richtig Körner gekostet. SSV Köpenick-Oberspree, der zweite Vertreter der Nordostverbandes der Veranstalter darf zwei Mannschaften stellen kam mit 4 Punkten und einem 3:0 Sieg im vorherigen Spiel gegen Lengerich (Westvertreter). Vorsicht war geboten und prompt lag die SG wieder durch einen individuellen Abwehrfehler mit 0:1 hinten. Aber nicht verzagen, es wurden die Angriffsbemühungen verstärkt und man bekam das Spiel immer besser in den Griff. Folgerichtig erzielte Ralf Sievers nach einer Energieleistung den verdienten Ausgleich. Im weiteren Verlauf des Spiels hatten beide Mannschaften noch die Chancen zum Siegtreffer aber zum Schluss fehlte die letzte Kraft, im sonnigen und warmen Spätsommer die Entscheidung zu erzielen.
Mit dem 1:1 behielt die SG trotzdem die Tabellenführung dank des besseren Torverhältnisses vor dem FC Bayern München, die gegen den ersten Gegner der SG Heidetal/Ilmenau auch nur zu einem glücklichen - Unentschieden kamen.
Die beiden fleißigen Physios legten noch eine Sonderschicht ein, dann ging es unter die Dusche und im Bus zum Hotel Estrel in Neukölln, in dem alle 22 Mannschaften der Turniere (Ü35-Damen, Ü40- und Ü50 Herren) untergebracht waren.
Regeneration, ein kleines Schläfchen und um 20:00 ging es dann zur vom DFB organisierten Gala. Ein großes Buffet und musikalische Untermalung der ehemaligen "No Angels" Sängerin Nadja Benaissa waren der schöne Ausklang eines erlebnisreichen Tages. Gegen 22:30 waren dann auch fast alle Aktiven im Bett, die Fans mussten die Fahne hochhalten, am Sonntag gab es noch zwei Spiele zu spielen und man war schließlich Tabellenführer.
Am Sonntag startete die SG in den Tag, zuversichtlich mit dem klaren Ziel vor Augen, die Meisterschaft ins kleine "gallische" Dorf zu holen. Immerhin haben die Samtgemeinden Amelinghausen und Ilmenau etwa so viel Einwohner wie der kleineste der 23 Münchner Stadtbezirke, also selbstbewusst ran an die letzten beiden Spiele. Da Kim Keil am Samstagabend aufgrund familiärer Verpflichtungen abreisen musste, war nun Alexander Koska allein gefordert und hat die Warmmacheinheit nahtlos übernommen. Richtig heiß ging es in das vorletzte Spiel gegen Lengerich. Lengerich hatte die drei Spiele zuvor gut gespielt aber am Ende unglücklich verloren, so standen sie mit Null Punkten am letzten Platz, der aber nicht die tatsächliche Spielstärke der Mannschaft widerspiegelte. Die Bayern haben der SG auch nicht den Gefallen getan und Federn gegen Köpernick-Oberspree gelassen, somit musste ein Sieg her, um im letzten Spiel gegen die Bayern alle Chancen offen zu halten. Köpenick war durch die Niederlage gegen die Bayern raus aus dem Rennen, mit einem Sieg gegen Lengerich war die Vizemeisterschaft für die SG Heidetal/Ilmenau schon sicher.
Und so fing man dann auch an, im Wissen um die größte Chance der Fußballerkarriere. Ruckzuck lag man gegen die befreit und stark aufspielenden Westphalen mit 0:1 hinten. Es wurde ein zähes Anrennen, spielerisch keine Offenbarung und weit weg von der Souveränität des Vortages. Erst ein abgefälschter Verzweiflungsschuss von Christian Hultsch brachte den Ausgleich und dann meinte der Fußballgott es mit den Heidetal-Ilmenauern besonders gut, den der zweite Verzweiflungsfernschuss von Ralf Sievers wurde auch für den Torwart unhaltbar abgelenkt und landete zum 2:1 im Tor. Puhh .
Der Countdown lief und als hätten die Verantwortlichen es beim Spielplan erstellen geahnt, kam es im letzten Spiel des Turniers zum "Endspiel" zwischen der SG Heidetal/Ilmenau und dem FC Bayern München, wobei der SG wegen des besseren Torverhältnisses ein Unentschieden gereicht hätte.

Während die Spieler sich individuell auf das Spiel vorbereiteten, bastelten die Trainer Michael Keil und Rainer Beister an der Taktik. Jan Holdberg als Spielbeobachter hatte alle Mannschaften studiert und während des Turniers gute Tipps über die einzelnen Spielstärken der Mannschaften weitergegeben. Bei Bayern war dann sein Tipp: "Die sind alle gut". Na Klasse Aber es wurde eine Taktik zurechtgelegt, die auf die Vermeidung eines Gegentores ausgelegt war. Solange die SG keinen kassiert ist sie Deutscher Meister. Offen mitspielen gegen die individuell starken, spielsicheren und auch sehr cleveren, regelaffinen Bayern wurde als zu riskant verworfen. So ging es los. Torsten Winter und Christian Hultsch als Manndecker gegen die torgefährlichen Stürmer, Ralf Mackensen als freier Mann und Lückenschließer, Frank Alpers und Ralf Sievers im Mittelfeld und vorne Merko Butenhoff, der seit dem ersten Spiel in Manndeckung genommen wurde, waren die Startsieben. Die Bayern mussten gewinnen und spielten entsprechend druckvoll auf. Keine echten Chancen für die SG, wenige kleine für den FCB. Die Kette hielt, die Bayern wurden nervöser. Halbzeit. 0:0.Auf beiden Seiten wurde fleißig gewechselt, bei der SG kamen Dirk Reichel, Sigi Grabow, Oliver Wehrt und Erwin Sawert kamen zum Zug, Uli Petersen, Thomas Rudzinski und Hüseyin Özdemir, die sich schon vorher im Turnier bewehrt hatten, blieben in Lauerstellung. Die Manndecker waren mittlerweile so gut eingespielt, dass hier nicht gewechselt werden konnte und sollte, die Jungs musste Schwerstarbeit verrichten. Und wie es dann kommt, ist die Defensive nach einem abgefangenen Angriff nicht schnell genug auf der Höhe, eine scharfe Hereingabe von links können "Macke" Mackensen und Christian Hultsch nicht entschärfen und am langen Pfosten stand der Bayernstürmer und stocherte den Ball über die Linie an den Fingerspitzen des Torwarts Ecki Bünger, der bis dahin seinen Kasten mit hervorragenden Paraden sauber gehalten hat, vorbei. 4 Minuten noch. Wütende Angriffe, die Defensive wurde aufgegeben und alles nach vorne geschmissen. Ein langer Pass in den Strafraum der Bayern zu Ralf Sievers, der kommt unter Bedrängnis einer strafwürdigen "Grätsche am Mann" zu Fall aber der Neunmeterpfiff bleibt aus. Selbst die Auswechselspieler der Bayern hätten den gegeben aber die Pfeife bleibt stumm. Abpfiff, Tränen und dann Stolz auf die Deutsche Vizemeisterschaft 2019.

Ein besonderer Dank gilt den vielen Sponsoren, die das Team mit Geld und Sachspenden unterstützt haben und natürlich unseren treuen Fans und Mannschaftskameraden, die die Mannschaft vor Ort kräftig angefeuert haben.
Bericht
Michael Keil

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin...

Ü50 Heidetal/Ilmenau gewinnt nach 2015 zum zweiten Mal die Norddeutsche Meisterschaft und fährt am 13.September zur Deutschen Ü50-Meisterschaft nach Berlin!

Nachdem im letzten Jahr nach dem verlorenen Finale gegen Lesum/Burgdamm die Köpfe hingen wegen der verpassten Chance auf die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft, waren sie am vergangenen Samstag hoch erhoben. Die Trainer Michael Keil und Rainer Beister hatten die Qual der Wahl bei der Kaderauswahl, denn diesmal waren alle fit und haben sich engagiert vorbereiten können.

Die sehr gut gespielte Niedersachsenmeisterschaft, bei der man zwar im Finale Hannover 96 mit 0:1 unterlag aber als Vizemeister ebenfalls für Norddeutsche Meisterschaft qualifiziert ist, war die Voraussetzung, am vergangenen Samstag war wurde die ersehnte zweite Teilnahme an der "Deutschen" durch den Sieg bei der Norddeutschen Meisterschaft perfekt gemacht. Mit insgesamt 6:1 Toren bei drei Siegen und einem Unentschieden in vier Spielen setze sich die SG Heidetal/Ilmenau überzeugend durch.
Aber der Reihe nach:
Gleich im Auftaktspiel hatte man es mit dem Vorjahressieger und amtierenden Deutschen Vizemeister, Lesum/Burgdamm aus Bremen, zu tun. Nach anfänglichem Abtasten übernahmen die Heidetal-Ilmenauer immer mehr das Kommando, was zum verdienten 1:0 durch den Kapitän Frank Alpers führte. Gegen Ende des Spiels erhöhte Lesum den Druck und durch eine Unachtsamkeit in der letzten Spielsekunde kam es dann zum 1:1 Ausgleich, aber die Art und Weise der Spielführung ließ Gutes erahnen. Das zweite Spiel der Vorrunde musste mit einer Tordifferenz von 2 Toren gewonnen werden, um im Halbfinale dem Respektsgegner Hannover 96, die den Mitfavoriten Viktoria aus Hamburg besiegt hatten, erst einmal aus dem Weg zu gehen. Entsprechend engagiert ging es gegen den TS Einfeld zur Sache. Die Heidetal-Ilmenauer besiegten den Gast aus SchleswigHolstein am Ende klar mit 3:0 durch Tore von Merko Butenhoff, Siegfried Grabow und Ralf "Macke" Mackensen. Durchatmen, Halbfinale war geschafft
Nun ging es gegen Viktoria Hamburg, die sich als Gruppenzweiter für das Halbfinale qualifiziert haben. Viktoria zog gleich ein ballsicheres Kurzpassspiel auf, es war zunächst die Aufgabe, aufmerksam bleiben und den Gegner möglichst 20 Meter vom eigenen Tor weg zu halten. Dies gelang durch die hervorragende Organisation der Abwehr durch den besten Mann des Turniers, Christian Hultsch. Die Heidetal-Ilmenauer kamen immer besser ins Spiel und mit schnell vorgetragenen Angriffen wurde der Gegner mehr und mehr unter Druck gesetzt. Folgerichtig fiel der Treffer zum 1:0 Endstand durch einen von Ralf Sievers vorgetragenen und von Merko Butenhoff im Stil eines Klassestürmers abgeschlossenen Angriffs. Finale
Das Finale gegen Hannover 96, die sich im zweiten Halbfinale deutlich gegen Lesum/Burgdamm durchgesetzt haben, war die Wiederauflage des Endspiels um die Niedersachsenmeisterschaft im Mai, das Hannover noch mit 1:0 gewinnen konnte.
Man hatte noch eine Rechnung offen. In der Rubrik "Sprücheklopferei" wurde damals schon die Revanche im Finale der Norddeutschen "versprochen". Nun kam es tatsächlich zum Showdown der langjährigen niedersächsischen Rivalen. Heidetal/Ilmenau hatte aus den Fehlern des letzten Jahres gelernt und den gesamten Feldspielerkader zum Einsatz gebracht. So war die Frische da, um bei über 30 Grad im vierten Spiel des Tages gegen den hochklassig aufgestellten Gegner Paroli zu bieten.
Der Spielfilm ähnelte dem des Halbfinales. Konzentriert abwarten, keine Defensivfehler zu lassen und dann ins Spiel kommen. Ein ausgewogenes Spiel, mit vielen Strafraumszenen aber ohne wirklich Torchance. Das änderte sich, als der Torschütze des ersten Spieles, Frank Alpers, sich sein "Sahnestück" für das Finale aufgehoben hat: Er setzte sich auf der rechten Seite in Richtung Grundlinie durch und flankte lehrbuchmäßig auf den mitgelaufenen 1,90plus-Mann Merko Butenhoff. Butenhoff stieg hoch und hämmerte den Ball mit dem Kopf in "Hrubesch-Manier" unter die zwei Meter hohe Latte. Dem Torwart blieb keine Chance. 1:0!
Nun ging es richtig los. Wütende Angriffe der Hannoveraner, die von der Defensive um Thomas Rudzinski, Torsten Winter und Dirk Reichel unter der Führung von Christian Hultsch immer wieder vereitelt wurden, so dass Torwart Ecki Bünger kaum eingreifen musste. Die SG Heidetal/Ilmenau hatte immer wieder erstklassige Konterchancen, mit denen man den Sieg eigentlich schon hätte klarmachen können, was sich dann aber meistens rächt.
Kurz vor Schluss musste eine Schrecksekunde überstanden werden, denn Ex-Profi Frank Hartmann kam nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum zu Fall. Es gibt genug Schiedsrichter, die dann Neunmeter pfeifen. Dieser Schiedsrichter hat die Situation zum Glück für die SG Heidetal/Ilmenau anders gesehen und die Partie abgepfiffen. Berlin, Berlin
Für den folgenden Montag hat Coach Michael Keil trainingsfrei gegeben, aber nun gilt es, sich treu der Herberger"schen Weisheit "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel", auf Bayern München und Hertha BSC vorzubereiten und die gute Form zu halten.

Michael Keil
Ü50 SG Heidetal/Ilmenau


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Ü50 - Niedersachsens Vizemeister 2019

Ü50 SG Heidetal/Ilmenau - Niedersachsens Vizemeister 2019

Nach einer intensiven Trainingsvorbereitung fuhr der 14-köpfige Spielerkader mit ihren beiden Trainern, Michael Keil und Rainer Beister, am Freitag in das 230 km entfernte Löningen, um am Samstag top vorbereitet in das mit 32 Mannschaften sehr gut besetzte Turnier zu starten.

Fast wäre der Schuss nach hinten losgegangen, denn die Mannschaft kam nur schwer in die Gänge und tat sich in der Gruppenphase schwer. Im ersten Spiel gegen den TSG Mörse hatte die SG Ilmenau-Heidetal zwar mehr Spielanteile, aber der Ball wollte nicht ins Tor. So kam es wie es kommen musste, die TSG nutze ihre einzige richtige Chance durch den Ex-Profi Siegfried "Siggi" Reich kurz vor Schluss zum 1:0. Im 2. Spiel wurde offensiver aufgestellt, aber der Gegner, BW Hollage, war ein guter, zäher Gegner, der auch noch in Führung ging. Eigentlich war das Turnier für die Ilmenau-Heidetaler schon so gut wie beendet, doch über eine Kombination von Ralf Sievers, Stefan Koch, Siggi Grabow und letztlich dem Torschützen Frank Alpers retteten sie sich mit dem Schlusspfiff in das letzte Gruppenspiel, das damit schon zum ersten "Endspiel" wurde. Jens Alpers, Ersatztorwart und GegnerBeobachter hatte ein Auge auf das Parallelspiel und rechnete vor, dass man mindestens mit 2 Toren Unterschied gewinnen musste, um die Play-Offs zu erreichen. Mit hohem Einsatz und blitzsauberen Kombinationen wurde das Ziel gegen den FC Geestland durch zwei Tore von Siggi Grabow und defensiv einem "Zu Null" erreicht.
Im Achtelfinale traf man auf den Gruppensieger aus der Neetzer Gruppe (Neetze hatte ebenfalls als Kreispokalsieger für das Turnier qualifiziert). Dank der Infos der Neetzer war die SG gewappnet. Die SG Ilmenau-Heidetal spielte inzwischen souverän auf und fegte den TSV Fortuna Sachsenross mit 3:0 vom Platz. Insbesondere Dirk Reichel, der inzwischen zur Startsieben gehörte, spielte ganz stark auf. Der Sieg mit Toren von Siggi Grabow (9-Meter), Ralf Sievers und wiederum Siggi Grabow hätte auch noch höher ausfallen können. Der TuS Neetze unterlag leider der TSG Mörse durch ein Tor von S. Reich mit 1:0 und schied leider aus.
Aber die Gegner wurden natürlich nicht leichter. Da tat die Anfeuerung der Neetzer Spieler und -frauen gut, die die SG Heidetal/Ilmenau ab sofort lautstark unterstützen. Der Gegner im Viertelfinale war die PSG 04 Peine. Hier war Geduld gefragt. Aber die Abwehr mit Christian Hultsch, Thomas "Rudi" Rudzinski, Ulrich Petersen, Torsten Winter und Hartmut Schmidt stand bombensicher. Nachdem mehrere Großchancen nicht ins Tor wollten, wurden die Ilmenau-Heidetaler durch das Tor von Dirk Reichel erlöst. Mit 1:0 zog man verdient ins Halbfinale. Der erste Meilenstein war geschafft.
Dort wartete mit der SV Eintracht Nordhorn ein Gegner von richtig starkem Kaliber, der als Mitfavorit gestartet war. Unglaublich, wieviel Kilometer Frank Alpers, Ralf Sievers, Dirk Reichel abspulten. Am Ende hieß es 0:0 und das 9-Meter-Schießen musste entscheiden. Jetzt schlug die große Stunde von Torwart Eckehard Bünger: Während für die SG Heidetal/Ilmenau alle Schützen trafen, hielt "Ecki" zwei 9-Meter in glänzender Manier und sicherte so den Einzug ins Finale!
Wer sollte hier als Gegner wohl warten? Natürlich wieder einmal die Mannschaft von Hannover 96. Schon der Respekt der Hannoveraner, die froh waren, erst im Finale auf die SG Ilmenau/Heidetal zu treffen, zeigt den Stellenwert, den die SG im Land genießt. Mit dem Finaleinzug war das große Ziel erreicht, sich für die Norddeutschen Meisterschaften am 24.08.2019 in Melbeck zu qualifizieren.
Das Endspiel hatte mit nahezu allen Spielern des Turniers als Zuschauer einen würdigen Rahmen. Diese feuerten den Außenseiter, die SG Ilmenau/Heidetal, an. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, beide Mannschaften gingen nochmal ans Limit. Nachdem Hannover 96 dann ein 9-Meter zugesprochen wurde, konnte sich "Ecki" Bünger noch einmal als 9-MeterTöter auszeichnen und hielt famos den nicht schlechten Schuss. Die Zuschauer jubelten, bis erneut der Pfiff gegen die SG zum 9-Meter ertönte. Diesmal ließ der Schütze Ecki keine Chance, somit führte 96 mit 1:0. Das Trainerteam und vor allem die Spieler versuchten noch einmal alles, wurden offensiver, aber die Abwehr der 96er um Ex-Profi Frank Hartmann hielt dem Druck bis zum Schlusspfiff stand.

Nach einem kurzen Moment der Enttäuschung überwog dann schnell der Stolz über das Erreichte: Erneut das Finale erreicht und zum dritten Mal die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaften, die wiederum die Voraussetzung für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft sind!
Bei der hervorragend organisierten Feier mit allen Mannschaften am Abend wurde Siegfried Grabow als Torschützenkönig geehrt.

Für die Ü50 SG Heidetal / Ilmenau
Stefan Koch / Michael Keil


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Ü50 gewinnt die Niedersachsenmeisterschaft 2018

SG Heidetal/Ilmenau gewinnt die Ü50 Niedersachsenmeisterschaft 2018.

Am vergangenen Samstag trafen sich 32 Mannschaften in Heidenau und Holvede, um den Niedersachsenmeister der Ü50 Senioren auszuspielen. In 8 Gruppen wurde eine Vorrunde ausgespielt, die jeweils besten zwei Mannschaften qualifizierten sich dann für die Play-Offs.
Die SG Heidetal/Ilmenau hatte keine einfache Gruppe, immerhin ging es im 2. Vorrundenspiel gegen Hannover 96 (Sieger von 2011-2015). Nach einem holprigen Auftakt gegen die Emsländer aus Brögbern, der durch ein Tor von Sigi Grabow mit 1:0 gewonnen wurde, gab es dann trotz Überlegenheit eine 0:1 Niederlage gegen besagte Hannoveraner. Im letzten Gruppenspiel ging es somit um die berühmte "Wurst" gegen Helmstedt. Hochkonzentriert ging die SG zu Sache und am Ende stand ein 2:0-Sieg (Tore: Sigi Grabow und Thomas Rudzinski) und die Qualifikation für das Achtelfinale als Gruppenzweiter, nun gegen den Vorjahressieger FC Wenden. Das Spiel wurde 1:0 wieder durch ein Tor von Sigi Grabow gewonnen. Das Viertelfinale war geschafft: Hier wartete die SG Emstek/Bühren, gegen die die SG Heidetal/Ilmenau im Vorjahr im Achtelfinale im Neunmeterschießen verlor. Letztes Jahr ging es nach 1:1 ins Schießen vom Punkt, diesmal gab"s nicht mehr als ein 0:0. Die SG Heidetal/Ilmenau verwandelte 4 Neunmeter souverän, Eckhart Bünger konnte zwei halten, so stand die SG Heidetal/Ilmenau im Halbfinale. Gegen den SV Mörsen-Scharrendorf schoss Sigi Grabow die SG schnell in Führung, der Druck wuchs und am Ende rettete sie der SV Mörsen-Scharrendorf mit einem späten Tor ins Neunmeterschießen. Nun mussten alle 7 Spieler ran: Schnell führte Mörsen-Scharrendorf 2:0 bis Hartmut Lenz die SG mit seinem verwandelten Neunmeter wieder in Spiel brachte. Nun begann ein Drama, denn von nun an konnte kein Schütze des SV Mörsen-Scharrendorf Ecki Bünger mehr überwinden. Erwin Sawert glich zum 2:2 aus, danach konnte auch die SG nicht treffen bis Sigi Grabow den ersten hatte er verschossen zum Achten wieder antrat und verwandelte. Den letzten hielt Ecki Bünger, das Finale gegen den Gastgeber, die SG Holvede/Heidenau, war erreicht und die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft im heimatlichen Melbeck "im Sack".
Nun sollte auch der ganz große Wurf gelingen, denn 2015 verlor man noch im Finale: In einem spannenden Spiel schoss Ralf Sievers mit einem 20 m Hammer in den Knick sein erstes Saisontor. Der Pott und das große Niedersachsenpferd waren gewonnen.
Das gesamte Umfeld, die Betreuer und die mitgereisten Fans haben der Mannschaft Vertrauen geschenkt und den Rücken freigehalten. Trotz widriger Umstände durch Verletzungen und wenig Spielpraxis konnte am Ende noch gut trainiert werden und es hat sich ein Teamgeist entwickelt, der die Mannschaft getragen hat. Jeder hat am Samstag sein Bestes gegeben und das war ein Garant des Erfolges. Die Abwehr stand bei nur 2 Gegentoren in 7 Spielen sicher, Mittelfeld und Angriff haben ständig Druck gemacht und wenn der Torwart dann noch in zwei Neunmeterschiessen 7 Schüsse hält ist das das Sahnehäubchen oben drauf.
Die Gastgeber und das Team vom NFV haben sich zurecht jedes Lob verdient, nicht nur wegen des Sieges war es für uns eine absolut gelungene Veranstaltung!
Michael Keil, SG Heidetal/Ilmenau

Ü50 informiert

Am 13. Januar fand in der Friedhelm-Koch-Halle in Embsen unser jährliches Hallenturnier der Ü45 statt. Die Starterliste versprach einiges:
Hannover 96, Arminia Bielefeld, Blau-Weiss 90 Berlin, Kickrunde Werder (Freizeitmannschaft des SV Werder Bremen) und lokale Größen wie der Ausrichter mit 2 Mannschaften, der TSV Winsen, der ESV Lüneburg, die SG Salzhausen/Garlstorf und zu guter Letzt eine Lüneburger Kreisauswahl.
Spannende Spiele, torreiche Begegnungen (in 25 Spielen wurden in den regulären Spielzeiten 105 Tore geschossen). Teilweise hochklassiger Fußball stand auf dem Plan. Ehemalige Profis zeigten, dass sie noch nichts verlernt haben.
Der Gastgeber startete in Gruppe A fulminant und musste sich dann aber einer sensationell aufspielenden Mannschaft aus Hannover deutlich geschlagen geben. Dies nahm die SG Heidetal/Ilmenau 1 zum Anlass, sich als guter Gastgeber weitest gehend aus den vorderen Plätzen herauszuhalten. Arminia Bielefeld spielte anfangs zurückhaltend, wurden aber immer stärker und qualifizierten sich mit Hannover 96 für die Halbfinals. Der ESV Lüneburg spielte ordentlich mit, erreichte am Ende den 6. Platz. Der TSV Winsen war trotz guter Vorstellung chancenlos.
Das gleiche Schicksal ereilte die zweite Mannschaft des Gastgebers, die SG Heidetal/Ilmenau 2, die gegen die geballte Fußballprominenz wenig auszurichten hatte. Die SG Salzhausen/Garlstorf konnte einen Sieg einfahren und wurde Gruppenvierter. Enger wurde es um den zweiten Gruppenplatz: Der Erste war schon an die Kickrunde Werder vergeben, die alle Vorrundenspiele gewinnen konnten. Der 2. Platz ging dann aufgrund des besseren Torverhältnisses an die von "Alpi" Alpers initiierte Kreisauswahl. Als Jogi Löw des Kreis- Seniorenfußballs konnte er sich aus einem Pool der besten Kreisfußballer eine hervorragende Mannschaft zusammenstellen. Leider blieb Blau-Weiss 90 der undankbare dritte Gruppenplatz, am Ende war es dann der fünfte Turnierplatz. Die Berliner waren am Morgen um 6:00 - wegen Krankheit nur mit 5 Mann- gestartet und wurden dann vom Gastgeber mit 2 Spielern unterstützt. Es gibt andere, die dann zuhause bleiben und absagen Vielen Dank, liebe Berliner!
Im ersten Halbfinale musste sich Hannover 96 nach einen 1:1 in der regulären Spielzeit nach 9m-Schießen der Kreisauswahl geschlagen geben. Das zweite Halbfinale gewann Arminia Bielefeld immerhin Deutscher Ü50-Meister 2015 gegen die in der Vorrunde souveränen Kicker aus Bremen mit 3:2. Hannover hielt sich im Spiel um Platz 3 mit 5:3 gegen die Kickrunde Werder schadlos, Arminia Bielefeld gewann das Turnier im Finale gegen die Kreisauswahl, allerdings erst im 9m-Schießen.
Der tolle Turniertag wurde durch die Unterstützung vieler Sponsoren, des SV Ilmenau, der mit Mann- und Frau-Power tatkräftig geholfen hat, abschließend mit den Mannschaften beim Bier gefeiert. Arminia hatte sich in weiser Voraussicht extra im Hotel am Bahnhof Lüneburg eingemietet. Eine gute Entscheidung, so konnte der Turniersieg ausgiebig in der Lüneburger "Kneipenwelt" gefeiert werden.
Den Gästen hat es so gut gefallen, dass bereits Anmeldungen für das nächste Turnier eingegangen sind. Seitens der Jugendabteilungen des Gastgebers vielen Dank an die Kreisauswahl, die ihre Siegprämie an die Jugendabteilungen gestiftet hat. Arminia hat dankenswerter Weise aufgerundet
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Ü50 dominiert die Hallenkreismeisterschaften in LG

Nachdem bereits am 10.02.2018 die Ü40 der SG Heidetal/Ilmenau Lüneburger Kreismeister in der Halle geworden waren, zogen nun auch die Ü50- und die Ü60-Mannschaften nach.

Am 18.02. fand in Neetze die diesjährige Hallenkreismeisterschaft der Ü50+Ü60 Senioren statt.

Die Ü60 Senioren hatten bereits am Vormittag den Kreismeistertitel eingefahren. In einem überregionalen Hallenturnier wurden sie als beste Lüneburger Mannschaft Hallenkreismeister 2018.

Damit stand der "Nachwuchs", die Ü50, unter Druck. Am Ende doch sehr souverän, konnte die erste Ü50-Mannschaft der SG Heidetal/Ilmenau ihren Titel nicht nur verteidigen, sondern bereits zum fünften Mal in Folge Hallenkreismeister werden!

Nach dem Auftaktsieg gegen die 2. Mannschaft der SG mussten sich Kapitän Frank Alpers, Merko Butenhoff, Michael Maiwald, Ingo Meyer, Uli Petersen, Thomas Rudzinski, , und Ralf Sievers gegen den diesjährigen "Hallenangstgegner" ESV mit einem Unentschieden zufrieden geben. Danach drehten sie wieder auf und gewannen die folgenden Spiele, so auch das letzte Spiel gegen den TuS Neetze, das aufgrund der Punkte-Konstellation quasi zum Endspiel wurde. Mit einem 2:1 Sieg war der Titel geholt!

Die zweite Mannschaft war wegen vieler krankheitsbedingter Absagen so geschwächt, dass vier Spieler der Ü60 nachmittags nochmal ran mussten. So fiel es der Mannschaft schwer, in dem ausgeglichenen Feld mitzuhalten und daher fehlten dann am Ende auch die Erfolge
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Ü50 – Kreispokalsieger 2017

Nach der Hallenkreismeisterschaft, der vorzeitigen Meisterschaft auf dem Feld, sicherte sich die 1. Mannschaft der SG Heidetal/Ilmenau nun auch den Kreispokalsieg 2017.

Stehend von links: Otto Berner, Michael Keil, Rainer Bätje, Lothar Schöndube, Michael Feye, Jan Holdberg, Thomas Rudzinski, Merko Butenhoff, Frank Alpers, Ralf Sievers, Martin Volkhausen, Reinhold Narewski und Hartmut Schmidt.
kniend von links: Rainer Beister, Hartmut Lenz, Ingo Meyer und Torsten Winter.
Es fehlen auf dem Foto:Ulrich Petersen, Jens Alpers und Wolfgang Lühr.

Ü50 – Hallenkreismeister 2017

Nun ist die erste Meisterschaft in 2017 Geschichte.

Die 1. Mannschaft der Ü50 wurde ganz überlegen und souverän ohne Punktverlust Hallenkreismeister. Bei 5 Siegen und einem Torverhältnis von 17:3 Toren hatten die Gegner keine Chance.

Damit erreichte unsere Mannschaft zum vierten Mal hintereinander die Meisterschaft in der Halle!!!

Die 2. Mannschaft hatte es eigentlich ganz gut gemacht. Hätte unsere Mannschaft im letzten Spiel anstatt einer 1:2 Niederlage einen Sieg erreicht, wären sie Vizemeister geworden. Daran kann man erkennen, dass es einen ganz heißen Kampf um den 2. Platz gab. So wurde am Ende ein guter 5. Platz belegt.

Alt-Altliga Ü60

Link zum Spielplan und der Tabelle der

Trainingszeiten

Jahreszeit

Tag/Uhrzeit

Übungsleiter

Trainingsort

Heimspiele

Sommer

Mittwoch
19:30-21:00

Rainer Beister
0176 48142413

Bernd Troschitz
0176 34598976

Deutsch Evern

Deutsch Evern

Winter

Die Ü60 hat sich total unter Wert verkauft

Das erste Spiel wurde gegen späteren Turniervorletzten mit 3:4 Toren verloren. Es fehlte in diesem Spiel einfach der notwendige Wille.
Es waren aber noch alle Chancen zur erfolgreichen Titelverteidigung da. Im letzten Gruppenspiel hätte ein Sieg gereicht, um Gruppenerster zu werden und damit das Finale zu erreichen. Leider wurde nur Unentschieden gespielt und wir wurden damit 3. in der Gruppe und belegten am Ende den 5. Platz.

Ü50 gewinnt die Niedersachsenmeisterschaft 2018

SG Heidetal/Ilmenau gewinnt die Ü50 Niedersachsenmeisterschaft 2018.

Am vergangenen Samstag trafen sich 32 Mannschaften in Heidenau und Holvede, um den Niedersachsenmeister der Ü50 Senioren auszuspielen. In 8 Gruppen wurde eine Vorrunde ausgespielt, die jeweils besten zwei Mannschaften qualifizierten sich dann für die Play-Offs.
Die SG Heidetal/Ilmenau hatte keine einfache Gruppe, immerhin ging es im 2. Vorrundenspiel gegen Hannover 96 (Sieger von 2011-2015). Nach einem holprigen Auftakt gegen die Emsländer aus Brögbern, der durch ein Tor von Sigi Grabow mit 1:0 gewonnen wurde, gab es dann trotz Überlegenheit eine 0:1 Niederlage gegen besagte Hannoveraner. Im letzten Gruppenspiel ging es somit um die berühmte "Wurst" gegen Helmstedt. Hochkonzentriert ging die SG zu Sache und am Ende stand ein 2:0-Sieg (Tore: Sigi Grabow und Thomas Rudzinski) und die Qualifikation für das Achtelfinale als Gruppenzweiter, nun gegen den Vorjahressieger FC Wenden. Das Spiel wurde 1:0 wieder durch ein Tor von Sigi Grabow gewonnen. Das Viertelfinale war geschafft: Hier wartete die SG Emstek/Bühren, gegen die die SG Heidetal/Ilmenau im Vorjahr im Achtelfinale im Neunmeterschießen verlor. Letztes Jahr ging es nach 1:1 ins Schießen vom Punkt, diesmal gab"s nicht mehr als ein 0:0. Die SG Heidetal/Ilmenau verwandelte 4 Neunmeter souverän, Eckhart Bünger konnte zwei halten, so stand die SG Heidetal/Ilmenau im Halbfinale. Gegen den SV Mörsen-Scharrendorf schoss Sigi Grabow die SG schnell in Führung, der Druck wuchs und am Ende rettete sie der SV Mörsen-Scharrendorf mit einem späten Tor ins Neunmeterschießen. Nun mussten alle 7 Spieler ran: Schnell führte Mörsen-Scharrendorf 2:0 bis Hartmut Lenz die SG mit seinem verwandelten Neunmeter wieder in Spiel brachte. Nun begann ein Drama, denn von nun an konnte kein Schütze des SV Mörsen-Scharrendorf Ecki Bünger mehr überwinden. Erwin Sawert glich zum 2:2 aus, danach konnte auch die SG nicht treffen bis Sigi Grabow den ersten hatte er verschossen zum Achten wieder antrat und verwandelte. Den letzten hielt Ecki Bünger, das Finale gegen den Gastgeber, die SG Holvede/Heidenau, war erreicht und die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft im heimatlichen Melbeck "im Sack".
Nun sollte auch der ganz große Wurf gelingen, denn 2015 verlor man noch im Finale: In einem spannenden Spiel schoss Ralf Sievers mit einem 20 m Hammer in den Knick sein erstes Saisontor. Der Pott und das große Niedersachsenpferd waren gewonnen.
Das gesamte Umfeld, die Betreuer und die mitgereisten Fans haben der Mannschaft Vertrauen geschenkt und den Rücken freigehalten. Trotz widriger Umstände durch Verletzungen und wenig Spielpraxis konnte am Ende noch gut trainiert werden und es hat sich ein Teamgeist entwickelt, der die Mannschaft getragen hat. Jeder hat am Samstag sein Bestes gegeben und das war ein Garant des Erfolges. Die Abwehr stand bei nur 2 Gegentoren in 7 Spielen sicher, Mittelfeld und Angriff haben ständig Druck gemacht und wenn der Torwart dann noch in zwei Neunmeterschiessen 7 Schüsse hält ist das das Sahnehäubchen oben drauf.
Die Gastgeber und das Team vom NFV haben sich zurecht jedes Lob verdient, nicht nur wegen des Sieges war es für uns eine absolut gelungene Veranstaltung!
Michael Keil, SG Heidetal/Ilmenau

Ü50 – Kreispokalsieger 2017

Nach der Hallenkreismeisterschaft, der vorzeitigen Meisterschaft auf dem Feld, sicherte sich die 1. Mannschaft der SG Heidetal/Ilmenau nun auch den Kreispokalsieg 2017.

Stehend von links: Otto Berner, Michael Keil, Rainer Bätje, Lothar Schöndube, Michael Feye, Jan Holdberg, Thomas Rudzinski, Merko Butenhoff, Frank Alpers, Ralf Sievers, Martin Volkhausen, Reinhold Narewski und Hartmut Schmidt.
kniend von links: Rainer Beister, Hartmut Lenz, Ingo Meyer und Torsten Winter.
Es fehlen auf dem Foto:Ulrich Petersen, Jens Alpers und Wolfgang Lühr.

Ü50 – Hallenkreismeister 2017

Nun ist die erste Meisterschaft in 2017 Geschichte.

Die 1. Mannschaft der Ü50 wurde ganz überlegen und souverän ohne Punktverlust Hallenkreismeister. Bei 5 Siegen und einem Torverhältnis von 17:3 Toren hatten die Gegner keine Chance.

Damit erreichte unsere Mannschaft zum vierten Mal hintereinander die Meisterschaft in der Halle!!!

Die 2. Mannschaft hatte es eigentlich ganz gut gemacht. Hätte unsere Mannschaft im letzten Spiel anstatt einer 1:2 Niederlage einen Sieg erreicht, wären sie Vizemeister geworden. Daran kann man erkennen, dass es einen ganz heißen Kampf um den 2. Platz gab. So wurde am Ende ein guter 5. Platz belegt.

Die Ü60 hat sich total unter Wert verkauft

Das erste Spiel wurde gegen späteren Turniervorletzten mit 3:4 Toren verloren. Es fehlte in diesem Spiel einfach der notwendige Wille.
Es waren aber noch alle Chancen zur erfolgreichen Titelverteidigung da. Im letzten Gruppenspiel hätte ein Sieg gereicht, um Gruppenerster zu werden und damit das Finale zu erreichen. Leider wurde nur Unentschieden gespielt und wir wurden damit 3. in der Gruppe und belegten am Ende den 5. Platz.

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